Aus vier Vereinen rekrutieren sich in diesem Jahr die TeilnehmerInnen für das Jugendländermasters, das an diesem Wochenende in Chemnitz stattfindet:
der TV Weißenthurm, Kruppball Kleinmaischeid, der BC Saubrenner Wittlich und VfSK Oppau 1900 stellen in den Altersklassen Cadets, Juniors und Espoirs die Teams.
Cadets – Die Jüngsten
Durch die intensive Jugendarbeit stellt hier der VfSK Oppau alle Spieler. Mit Robin Haug, Maxim Gebhard, Malik und Medih Scholz spielt ein Team, dass sich jede Woche im Training in Oppau sieht und zusammen trainiert.
Robin ist in diesem Team der „alte Hase“ und kann schon auf Erfahrungen bei einem JLM zurückgreifen, während Malik und Medih auch schon oft Wettkampfluft schnupperten und in Jugendveranstaltungen, aber auch Ligageschehen ihren Beitrag für die Teams leisteten. Maxim ist in dieser Runde ein Neuling, hat aber im letzten halben Jahr einen großen Entwicklungssprung aus einer Schulsport-AG in die Ligamannschaft der dritten Mannschaft der Athleten-Bouler gemacht und damit seine Nominierung verdient.
Juniors – die an der Schwelle stehen
Das Team: Caroline Wagner, TV Weissenthurm; Polina Hrankova, Kruppball Kleinmaischeid; Ben Stark und Ben Haug, VfSK Oppau 1900
Hier treten mit Caroline, Ben und Ben ebenfalls drei SpielerInnen an, die schon auf Erfahrungen in diesem Wettbewerb zurückgreifen und gleichzeitig als Titelverteidiger des letzten Jahres an den Start gehen. Zusammen mit Polina werden die vier bestimmt sehr ambitioniert in den Wettbewerb eintreten.
Alles haben Ligaerfahrung oder sind sogar Stützen in ihren Mannschaften. Dabei ist der Trainingsfleiß und die ruhige und angemessene Art sich dem Spiel zu nähern und seine Möglichkeiten zu suchen ein durchgängiges Merkmal dieser SpielerInnen-Generation.
Espoirs – mehr als Hoffnung
Das Team: Amelie Engels, BC Saubrenner Wittlich; Maria Hein, Hannes Eberspach und Leander Becker, VfSK Oppau 1900
Durch die Reise-Pause von Ella und den Verbandswechsel von Emil ist in diesem Team trotz Titel des letzten Jahres der größte Umbruch passiert. Aber das Team mit Maria, die zwar nicht in ihrer Altersklasse spielt, Amelie, Hannes und Leander wird sein Bestes geben, um an den Vorjahreserfolg ganz nah heranzukommen oder wieder zu erreichen. Über die einzelnen SpielerInnen braucht man nicht viel Worte zu verlieren, drei Bundesligisten und eine ambitionierte Spielerin aus dem Norden von Rheinland-Pfalz, haben die technischen, taktischen und mentalen Fähigkeiten, um auch in einer neuen Fomation ganz vorne mitspielen zu können.
Der Betreuerstab wird natürlich auch sein Bestes geben, um den Teams die größtmögliche Unterstützung bereitzustellen.
Sebastian Hein, PVRLP-Präsident, hofft, dass das starke Engagement nicht nur sportlich, sondern auch inhaltlich, den Verband weiterbringt: „Ich bin froh, dass wir mit Leander und Hannes nicht nur zwei hervorragende Spieler, sondern auch Funktionsträger im Verband haben, die ihre Aufgaben gewissenhaft, mit jungem Innovationsgeist und nah am Sport -aber auch mit kritischer Distanz- wahrnehmen. Für uns sind sie wichtige Impulsgeber – in einem Verband mit großer Altersspanne zwischen den Generationen.“
Wir wünschen natürlich allen Beteiligten, ob SpielerInnen, BetreuerInnen oder Mitreisende den größtmöglichen Erfolg und vor allem viel Spaß und Erfolg bei dem diesjährigen Jugendländermasters 2026.